Mobilitätsstationen

Warum CIS und TETRA die ideale Basis sind.

Mobilitätsstationen – ob als Mobilpunkt, Mobilstation, Mobility Hub oder Mobilitätssäule bezeichnet – sind zu einem zentralen Baustein der Verkehrswende in deutschen Kommunen geworden. An diesen Knotenpunkten treffen Bus, Bahn, Carsharing, Bike- und Scooter-Sharing sowie Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge zusammen. Damit Nutzerinnen und Nutzer sich auf den ersten Blick orientieren können, braucht es ein Beschilderungssystem, das Informationen klar strukturiert, gut sichtbar ist und sich an die jeweils gültigen landesspezifischen Gestaltungsvorgaben anpassen lässt.

Genau hier setzen unsere Systeme RIES-CIS und TETRA an.

Drei Länder, drei Gestaltungslogiken

Wer heute eine Mobilitätsstation plant, bewegt sich schnell zwischen unterschiedlichen Regelwerken:

  • Baden-Württemberg hat mit der Landesmarke bwegt ein verbindliches Corporate-Design-Manual für Mobilstationen entwickelt. Es definiert Farben, Typografie und ein einheitliches Icon-System für die einzelnen Module – von der Infostele bis zum Hinweisschild für geförderte Stationen.
  • Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) verfolgt mit einem eigenen Leitfaden und Rahmenvertrag den Aufbau eines länderübergreifenden Netzes von Mobilstationen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen – mit eigener, einheitlicher Modulgestaltung.
  • Der Freistaat Bayern hat im Rahmen seiner Mobilitätsstrategie einen Leitfaden veröffentlicht, der Kommunen bei Planung und Ausstattung unterstützt – mit unterschiedlichen Stationstypen, empfohlenen Ausstattungsmerkmalen und der Mobilitätsstele als zentralem Wiedererkennungselement. Bayern plant den Ausbau auf landesweit mehrere Tausend Stationen.

Für Kommunen, Verkehrsverbünde und Planungsbüros bedeutet das: Ein Beschilderungssystem muss heute mehrere Vorgaben gleichzeitig bedienen können – oft sogar innerhalb ein und desselben Verbundgebiets.

Modularität als Antwort

Mobilitätsstation Ulm
modularer Aufbau für Veränderungen

Unsere Systeme wurden von Grund auf modular entwickelt – ursprünglich für Fahrgastinformation und Wegeleitsysteme, heute ebenso gefragt für Mobilitätsstationen:

Ein Grundkörper, viele Ausbaustufen. Stele, Kopfmodul, Info- und Icon-Flächen sowie Anbauteile (z. B. für Fahrradabstellanlagen, Ladeinfrastruktur oder Sharing-Angebote) lassen sich unabhängig voneinander konfigurieren und später jederzeit erweitern oder austauschen – ohne die gesamte Station neu aufbauen zu müssen. Wächst das Angebot an einem Standort um eine weitere Mobilitätsform, wird einfach ein zusätzliches Modul ergänzt.

Gestaltung nach Vorgabe. Farbflächen, Typografie und Icon-Sets lassen sich passgenau auf das jeweils geltende Regelwerk abstimmen – ob bwegt-Design für Baden-Württemberg, die VRN-Modulgestaltung oder die bayerischen Vorgaben zur Mobilitätsstele. Damit erfüllen unsere Stelen die verbindlichen Corporate-Design-Anforderungen, ohne dass für jedes Bundesland oder jeden Verbund ein komplett neues Produkt entwickelt werden muss.

Ein System für Bestand und Neubau. Gerade bei der Umrüstung bestehender Wegeleit- oder Fahrgastinformationssysteme zu vollwertigen Mobilitätsstationen zahlt sich die Modularität aus: Bestehende Stelen lassen sich nachträglich um Sharing-Icons, Ladepunkt-Hinweise oder Serviceangebote wie Fahrrad-Reparatur und Fahrrad-Parkplatz ergänzen.

Robust für den Dauereinsatz im Außenbereich. Materialien und Konstruktion sind auf Witterungsbeständigkeit, Vandalismusschutz und lange Standzeiten ausgelegt – wichtige Voraussetzungen für Standorte im öffentlichen Raum.

Bewährt im Einsatz

Unsere CIS-Stelen sind bereits an zahlreichen Standorten im Einsatz, unter anderem bei der rnv in Mannheim, den Stadtwerken Bamberg sowie im Verbundgebiet des KVV in Bruchsal. Diese Praxiserfahrung fließt direkt in die Weiterentwicklung unserer Systeme für den Einsatzbereich Mobilitätsstationen ein.

Ihr Ansprechpartner

Ob Neuplanung einer Mobilitätsstation oder Umrüstung eines bestehenden Standorts – wir beraten Sie gerne zu Gestaltung, Modulaufbau und der Umsetzung der jeweils gültigen landesspezifischen Vorgaben.

Kontaktieren Sie uns – wir zeigen Ihnen, wie sich RIES-CIS und TETRA in Ihr Projekt einfügen.